Benedikt Herber

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»Auf der Suche nach Aha-Momenten en passant«

Benedikt Herber wuchs im oberbayerischen Heile-Welt-Idyll zwischen Bergen, Kühen und Impfskeptikern auf. In München studierte er Politikwissenschaft, Soziologie und VWL. Die kühle Beweisführung der Wirtschaftswissenschaft fand er überzeugend, an die spekulativen, unauflöslichen Debatten der politischen Philosophie hat er sein Herz verloren.

Während seiner Ausbildung an der Deutschen Journalistenschule fand er heraus: Am besten klärt man die großen Fragen der Menschheit, in dem man kleine Geschichten über Menschen erzählt.

Als freier Autor schreibt Benedikt Herber unter anderem für die Zeit, den Spiegel und die Süddeutsche Zeitung. Er lebt in Hamburg.

Geschichten

Interview

Politik, Literatur, Wissenschaft. Das passt mal so gar nicht zusammen. Dir fehlt es an Profil.

Ich will mich nicht zu sehr spezialisieren, weil mich das schnell langweilen würde. Es gibt einfach so viel Spannendes da draußen. Besonders aufregend finde ich Synthesen aus unterschiedlichen Feldern.

Das klingt reichlich abstrakt. Gib mal ein konkretes Beispiel!

Ich war vergangenen Sommer im marokkanischen Tanger, um über die Beat-Generation-Schriftsteller zu schreiben. Auf dem ersten Blick ging es also um Literatur. Aber auch um Geschichte, um Politik und um das moderne Leben in muslimischen Ländern – mit all seinen Ambivalenzen.

Was für Themen gilt, gilt übrigens auch für das Medium. Ich liebe Print, ich will mich aber auch bei Radio oder Video ausprobieren.

Warum das?

Manche Geschichten funktionieren einfach bei anderen Medien besser. Der Klang der Stimme kann über einen Protagonisten manchmal mehr aussagen, als seine Worte. Wenn ich so etwas merke, wäre es schade, kein Radio-Stück daraus zu machen. Das Gute an der Deutschen Journalistenschule war ja, dass wir multimedial ausgebildet wurden.

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Kreative Impulse! Klar geht es auch darum, sich in kritischen Situationen zu unterstützen oder Kontakte auszutauschen. Wichtiger ist aber etwas anderes: Dass wir uns mit Enthusiasmus und tollen Ideen gegenseitig anstecken.

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